Jugendgruppen Bielefeld

Du bist neu in der Stadt? Du möchtest neue Leute in deinem Alter kennenlernen? Du hast Lust, deinen  Freitagabend mal ganz anders zu gestalten?

Dann komm bei unserer Jugendstunde vorbei und schau es dir an!

3 Standorte - 3 Jugendstunden

Wir sind Jugendliche im Alter zwischen 16 und 25 Jahren und treffen uns jeden Freitagabend um 20 Uhr. Gemeinsam machen wir Musik, singen, unterhalten uns, hören interessante Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen, spielen Gesellschaftsspiele, unternehmen Ausflüge und essen gemeinsam.

Wir sind insgesamt circa 190 Jugendliche auf allen drei Standorten Heepen, Oldentrup und Schildesche und leben in einem aktiven und bekennenden Glauben an Jesus Christus. Wir freuen uns über dich!

Wie läuft eine Jugendstunde ab?

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Unsere Standorte

Jugend Schildesche
Apfelstraße 245
33611 Bielefeld

Jugend Heepen
Kleebrink 1
33719 Bielefeld

Jugend Oldentrup
Kuckucksweg 71
33607 Bielefeld

Am vergangenen Freitag hat unser Jugendleiter Jannis Käthler uns in das Thema "Feinde lieben leicht gemacht“ mit hineingenommen. Oft neigen wir dazu, nur das zurückzugeben, was wir auch empfangen. Doch das ist nicht das, was unsere Berufung als Nachfolger Jesu ausmacht!

Das normale Denken unserer Gesellschaft ist, dass man Schlechtes zurückgibt, sobald man Schlechtes empfängt. Häufig versuchen wir uns also zu rächen oder anderen Dinge zu nehmen, die uns genommen werden.

Jesus fordert uns auf unsere Feinde zu lieben und sie zu segnen! Versetz dich in folgende Situation hinein:
Du fährst Auto und blöderweise nimmt dir jemand die Vorfahrt. Wie würdest du normalerweise reagieren? Höchstwahrscheinlich fluchst du über die Person und regst dich auf. In diesen Momenten fordert Jesus uns auf zu segnen! Fluche nicht, sondern bete für die Person, denn vielleicht ist es das erste Mal, dass überhaupt für sie gebetet wird!

Wir sollen lernen Bösem nicht immer Widerstand zu halten und Böses mit Gutem zu vergelten.

Vergelte Böses mit Gutem und segne die, die dich fluchen mit der Überzeugung, dass du dazu berufen bist! (vgl. 1. Petrus 3,9)
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#youth #thematischer_rückblick #love #segnen
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Vorletzten Freitag hat unser Jugendleiter Angelo Penner uns etwas über das Wunder erzählt, bei dem Jesus Wasser zu Wein machte.

Um das Wunder nachvollziehen zu können, müssen wir uns in die damalige Zeit hineinversetzen:
Jesus befindet sich auf einer Hochzeit. Als der Wein ausgeht, berichtet seine leibliche Mutter ihm von dem Problem, da es für das Brautpaar beschämend war, nicht ausreichend Wein zur Verfügung zu haben. Als Maria Jesus anspricht, fragt er sie, was er mit ihr zu tun habe.

Warum?
Damit drückt Jesus aus, dass er nicht mehr die gleichen Ziele wie seine Mutter verfolgt, sondern die Ziele von Gott, seinem Vater. Maria ist besorgt um die Scham des Brautpaares, doch Jesus geht es darum, die Menschen vor der Scham, die die Menschen vor Gott haben, zu befreien. Denn er sieht über den Moment hinaus!

Jesus bittet die Jünger, sechs steinerne Wasserkrüge, welche eigentlich zur rituellen Reinigung dienen, mit Wasser zu füllen.

Warum steinerne Krüge?
Jesus möchte uns damit zeigen, dass er die alten Reinigungssitten und Systeme bricht und erneuert. Er bietet damit echte Reinigung und befreit uns von alten Gesetzen. Die Krüge waren bis oben voll. Damit möchte Jesus uns zeigen, dass er der wahre Speisemeister im Ewigkeitssinne sein wird!

Jesus macht Wasser zu Wein ist mehr als nur ein Partytrick! Er selbst wird ein ewiges Fest geben und der Gastgeber für diejenigen sein, die seine Einladung annehmen!

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#youth #thematischer_rückblick #wonder #watertowine
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Am vergangenen Freitag hat unser Jugendleiter Tobias Pauls uns in das Thema Zurechtweisung, Vergebung und Keuschheit mit hineingenommen.

Jesus warnt uns in der Bibel davor, dass es unmöglich ist unser Glaubensleben ohne Versuchungen zu durchleben. Da jeder Christ Anfechtungen im Glauben erlebt, gibt Jesus uns klare Anweisungen wie wir damit umgehen sollen:

1.) Verleite niemanden zur Sünde!
Wir sollten anderen nicht zum Anstoß werden, da wir sie damit nur weiter weg von Gott führen. Gerade bei Menschen, die erst seit kurzem an Jesus glauben, ist es wichtig, dass wir ihnen nicht zum Anstoß werden, da sie ihr Glaubensfundament noch bauen.

2.) Wenn jemand sündigt, weise ihn zurecht!
Zurechtweisung führt zu Heilung. Wenn Menschen dich lieben, weisen sie dich zurecht. Es geht nicht darum deinem Nächsten zu zeigen, dass du alles besser weißt, sondern darum, auf Augenhöhe und respektvoll zurechtzuweisen, um sich gegenseitig näher zu Gott zu bringen. Oft ist es schwer andere Menschen zurechtzuweisen, dennoch ist es unsere Verantwortung und Jesus fordert uns dazu auf. In der Gemeinde geht es darum aufeinander Rücksicht zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.

3.) Vergib, wenn jemand seine Sünde bereut!
Vergebung hat kein Ende! Oft ist es nicht einfach den Menschen zu vergeben, die einen verletzt haben, doch Vergebung ist notwendig um Frieden zu erfahren.

Was ist Keuschheit?
Auch wenn wir bei dem Wort "Keuschheit" oft an Kleidung denken, ist es viel mehr als das. In Galater 5 erkennen wir, dass das Leben des Heiligen Geistes in uns die Folge eines keuschen Lebens ist. Keuschheit ist ein Lebensstil, der andere nicht zur Sünde verführt. Frag nicht was richtig oder falsch ist, frag was weise ist!

Sei dir bewusst, dass gegenseitige Zurechtweisung unsere Aufgabe ist und dass es den Zurechtweiser, als auch den Zurechtgewiesenen pusht!

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#youth #thematischer_rückblick #vergebung #keuschheit #zurechtweisung
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Am vergangenen Freitag hat uns der Gastprediger Peter Hildebrandt in das Thema Mediensucht hineingenommen.

Das Wort Medium bedeutet Mittler. Beispielsweise ist die Bibel ein Medium, welches Gott benutzt, um mit uns zu kommunizieren.

Was ist die Ursache von Mediensucht? Durch Medien werden kurzzeitig unsere Bedürfnisse gestillt. Beispielsweise das Bedürfnis nach Anerkennung durch Social Media.

Aber Gott hat jedem Menschen auch eine tiefe Sehnsucht nach ihm ins Herz gelegt. Er möchte diese Sehnsucht stillen, weil er selbst Sehnsucht nach uns hat. Das geschieht durch Jesus, weil wir durch seinen Tod und seine Auferstehung in Gottes Gegenwart treten dürfen. Wir sind oft versucht in Mediensucht zu verfallen, weil wir versuchen unsere Bedürfnisse mit materiellen Dingen zu stillen.

Wie geht man mit Situationen um, in denen man versucht ist, Erfüllung in falschen Dingen zu suchen? Jesus ist das perfekte Vorbild. Er ist als völliger Mensch und Gott auf die Erde gekommen und hatte dieselben Bedürfnisse wie wir. Jesus hat aber die Erfüllung dieser Bedürfnisse immer in seinem Vater gefunden und hat mit seiner Kraft und Hilfe den Versuchungen des Teufels standgehalten.

Der Teufel schlägt durch Medien ständig Abkürzungen vor, um den falschen Weg einzuschlagen. Fange an mit Gottes Augen zu sehen und begreife wie einzigartig und wunderschön er dich geschaffen hat. Wenn wir nur darauf warten Anerkennung zu bekommen, sind wir gefangen und haben ständig das Gefühl nicht genug zu sein. Wirf deine menschliche Sicht weg und vertraue, dass Gott es gut mit dir meint, auch wenn der Mangel bleibt.

Hier sind ein paar praktische Anwendungen, um deine Mediensucht zu bekämpfen und wieder richtig in die Liebe Gottes einzutauchen:
- schalte mal ab, geh in den Wald und lass dich auf Gott ein
- reduziere deine Bildschirmzeit und setze dir Grenzen
- geh wie Jesus in die „Wüste“ und verbring Zeit mit Gott
- vertraue Gott und halte mit ihm zusammen den Versuchungen stand

Wir lernen in der Beziehung zu Gott zu stehen, Gott zu vertrauen und schon jetzt ein Stückchen Ewigkeit zu spüren.

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#youth #socialmedia #trustgod #thematischer_rückblick
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Am vergangenen Freitag hat Jonas Kröker eine Predigt über das Thema Menschenfurcht gehalten und erklärt, was dieser Begriff genau bedeutet.

Was ist eigentlich Menschenfurcht?
Menschenfurcht ist nicht die bloße Angst vor Menschen, sondern eher eine soziale Angst. Bei dieser Angst handelt es sich um die Sorge ausgeschlossen zu werden und den sozialen Maßstäben nicht gerecht zu werden.
Wir achten zu oft darauf, was andere Menschen von uns halten und lassen unseren Wert von ihnen bestimmen. Wir denken, dass die Anerkennung der Menschen uns erfüllt und passen uns deshalb ihren Maßstäben an.
Aber diese Erfüllung ist nicht langfristig.
Es ist wichtiger was Gott über uns denkt, denn seine Gedanken sind ewig und seine Meinung über uns ändert sich nicht.
Wem möchtest du gefallen? Den Menschen oder Gott? So kannst du es prüfen:
- Sagst du das, was du denkst oder das, was andere hören wollen?
- Lebst du so wie du geschaffen wurdest oder so, dass es anderen gefällt?

Auch in der Bibel gibt es viele Menschen, die zunächst von den Aufgaben Gottes überwältigt waren und zurückhaltend waren, weil sie Angst vor den Meinungen der Menschen hatten. Ein Beispiel dafür ist Petrus. Er folgte Jesus nach und verbrachte viel Zeit mit ihm, aber als es darauf ankam und die Leute ihn fragten, ob er zu Jesus gehöre, verleugnete er ihn.
Warum bekennen wir Jesus nicht öffentlich? Wovor haben wir Angst?
Wenn du als ein geliebtes Kind Gottes Gottes Ruf groß machen willst, musst du deinen eigenen riskieren.
Jonas sagte in seiner Predigt: „Derjenige, dem ich gefallen will, bestimmt wer ich bin.“
Wenn wir Gott gefallen wollen, passen wir uns ihm automatisch an.

Ich möchte dich ermutigen deine Komfortzone zu verlassen und dich zu Gott zu bekennen, auch wenn es dir unangenehm ist. Gott zu lieben heißt ihm gefallen zu wollen. Seine Meinung zählt, denn er liebt dich und nennt dich sein Kind. Er nimmt uns an so wie wir sind und gibt uns einen unglaublich hohen Wert!

„Mut ist Angst, die gebetet hat.“
-Corrie ten Boom

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#bebrave #menschenfurcht #gottesliebe #thematischer_rückblick #jugendoldentrup
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Hiob - das Leiden Lernen
Letzten Freitag hat uns Christian Dyck in den 3. Teil unserer Themenreihe in das Thema Leid hineingenommen.

Hiob war eine der Personen aus der Bibel, die am meisten leiden mussten. Er war fromm, rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse, was Gott selbst bestätigte (Hiob 1;6). Zudem war Hiob ein sehr reicher Mensch, weshalb Satan dachte, dass er ohne seinen Besitz Gott nicht mehr verehren würde. Also trat Satan vor Gott und behauptete Hiob sei nur ein guter Mensch, weil er reich ist und wollte ihm deshalb seinen Besitz nehmen. Das ließ Gott zu.

Hiobs Freunde bekommen sein Leid mit und betrachten die Situation objektiv: Gott ist gerecht und handelt in Gerechtigkeit, also muss Hiob sich gegen Gott versündigt haben.
Hiob ist überzeugt davon, dass er nicht schuldig vor Gott geworden ist und spricht das vor seinen Freunden aus.

Der Einzige, der eine andere Ansicht hat, ist Elihu. Er war zornig auf seine Freunde, weil sie keine Antwort auf Hiobs Leid fanden und Hiob verdammten. Und er war zornig auf Hiob, weil er sich für gerechter hielt als Gott. Da Gott alle Freunde außer Elihu bestrafte, ist klar dass Elihu Recht hatte.

Was ist Gottes Antwort?
- Kein Mensch hat einen universellen Blick und kann Gottes Handeln vollständig verstehen
- Der Mensch kann nicht immer eine Einsicht in Gottes Willen/Handeln haben
- Auf manche Fragen gibt es keine Antworten!

Warum Leid und was können wir von Hiob lernen?
- Hiob bekam nie eine Antwort auf sein Leid, aber wandelte stets im Gottvertrauen
- Gott lässt Leiden zu, aber er lässt uns nicht alleine! Uns erwartet ein gesegnetes Ende!
- Höre nicht auf Menschen, die dich von Gott wegführen und halte dich nie für weiser als Gott

Am Ende des Buches erfahren wir, dass Gott Hiob mehr segnete als davor. Wir dürfen uns bewusst machen:

Gott ist selbst als Mensch in das Leiden gekommen und hat sowie kein anderer für uns gelitten. Die Strafe unserer Sünde liegt jetzt auf Christus und wir können immer zu ihm kommen!
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#thematischer_rückblick #youth #leid #hiob
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Shit happens!
Letzten Freitag hat uns der Gastprediger Simon Wiebe in den 2. Teil unserer Themenreihe „How to life the good life“ anhand des Buches Prediger mitgenommen.

Der Prediger war jemand, der sein Leben vielfältig gestaltete und so sehr viel erlebte.
Und er kam zu dem Entschluss, dass alle Mühe, die wir hier auf der Erde haben, sinnlos ist. Genauso ist Vergnügen sinnlos. Selbst Weisheit hat keinen Sinn, weil alle Menschen früher oder später sterben werden.
Man müht sich sein ganzes Leben ab, aber alles ist vergänglich und das Leben hier an sich ist nur ein Hauch und schnell vorbei.

Also zusammengefasst erhält man den Eindruck, der Autor möchte Folgendes ausdrücken: Dein Leben ist hart,.. und dann stirbst du..

Doch das ist nicht das Ende.

Ja, wir müssen akzeptieren, dass alles hier auf der Erde vergänglich ist. Deswegen sollen wir jeden Augenblick genießen! Carpe diem! Nutze den Tag, auch wenn shit happens. Erfreue dich an dem, was du hast.
Und wenn alles vergeht, sollen wir anfangen unserem Blick zu weiten, auf den, der niemals vergeht: Gott. Ihn sollen wir an erster Stelle setzen, sonst werden wir immer enttäuscht werden.

Und bei dem Predigerbuch bleibt es nicht stehen. Jesus hat genau das durchlebt, was der Prediger erlebt hat. Ja, er hat erkannt, dass das Leben hart ist und ist dann qualvoll gestorben... UND er ist auferstanden!
Der Tod hat nicht gesiegt! Wir dürfen voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Und auch wenn unsere Pläne scheitern, wenn Probleme uns bedrängen, wenn shit happens, genau dann dürfen wir wissen: Gott wird einmal alles neu machen und wir werden mit Frieden und Freude erfüllt sein.

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#thematischer_rückblick #youth #themenreihe #jesus
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Am vergangenen Freitag haben wir mit einer neuen Themenreihe „How to live the good life“ begonnen. In dieser Themenreihe konzentrieren wir uns auf die Weisheitsliteraturen der Bibel. Die erste Predigt zu der Themenreihe handelte um das Buch der Sprüche und diese hat unser Pastor Heinrich Löwen gehalten.

Das Buch der Sprüche wurde von dem damaligen König Salomo geschrieben, der als weisester Mensch, der jemals gelebt hat, gilt. Jedoch hat auch er viele Fehler gemacht. Wie kann er dann als weise gelten?
Und wie können wir das Gelesene anwenden?

1. Frage nicht: Ist es falsch? Frage stattdessen: Ist es weise?
Gott ist die Weisheit und die Gottesfurcht ist der Anfang aller Erkenntnis. Vielleicht denkst du viel darüber nach, was deine Mitmenschen über deine Entscheidungen denken, jedoch solltest du dich mehr damit befassen, was Gott von deiner Entscheidung denkt. Denn Gott möchte mit dir durch jeden Abschnitt deines Lebens gehen. Außerdem hilft dir die Frage nach der Weisheit dabei zu entscheiden, ob dein Handeln Gott gefällt oder nicht.
Merke: Der Dumme sagt: Ist es falsch? Der Weise fragt: Ist es weise?

2. Kenne deine Grenzen.
Die Sünde kann einen schnell in den Bann ziehen, deshalb tue alles, um dich von ihr zu entfernen. Setze dir bewusst Grenzen, um einen großen Bogen um die Sünde zu machen. Auch hier hilft es sehr nach der Weisheit zu fragen, um sein Handeln zu überprüfen, um sich von der Sünde zu entfernen!

3. Triff Grundsatzentscheidungen.
Passe auf, womit du dein Herz füllst und was du alles in dein Herz hineinlässt. Grundsatzentscheidungen zu treffen kann dabei helfen sich nicht jeden Tag aufs Neue für eine bestimmte Sache zu entscheiden, sondern seine Entscheidung bereits zu kennen. Das kann beispielsweise sein, dass du aufhörst negativ über Politiker oder die aktuelle Situation zu reden.

4. Höre nicht auf anzufangen.
Auch wenn du mal deine Grundsatzentscheidungen verfehlen solltest, sollst du nicht aufgeben! Du kannst immer wieder anfangen. Bleib nicht auf deinem Versagen stehen, sondern stehe auf und mache weiter!

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#weisheit #proverbs #sprüche #youth #thematscher_rückblick #grundsatzentscheidungen
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Am vergangenen Freitag hat Joshua mit uns über das Thema „Gnade vs Gesetz“ nachgedacht. Grundsätzlich findet man in der Bibel viele Gesetze, aber was passiert wenn man sie nicht einhält? Muss ich sie überhaupt einhalten?

Im Alten Testament begegnen wir vielen Gesetzen und Geboten, die die Israeliten früher einhalten sollten, um Gott nahe zu sein. Dazu wurde der Sinai Bund geschlossen. Die Israeliten sollten sich an Gottes Gebote und Gesetze halten, um Gottes Segen zu erfahren. Und doch sehen wir, wie oft sie scheiterten und sie nicht einhalten konnten. Die Folge: Sie hatten immer wieder eine gestörte Beziehung zu Gott.

Ist das heute auch noch so?

Jesus Christus, der auf die Welt gekommen ist, gekreuzigt wurde und auferstanden ist, hat uns ein neues Gebot gegeben, dass aus der Liebe und der Gnade Gottes besteht. Mit Jesus ist ein neuer Bund entstanden.
Allein durch die Gnade Gottes ist ein Mensch errettet.
Jesus hebt damit zwar den alten Bund mit den Israeliten auf, jedoch bedeutet das nicht, dass wir tun dürfen, was wir wollen. Denn Jesus gibt uns einen neuen Maßstab, an dem wir uns richten sollen. Zum Beispiel mit dem Doppelgebot der Liebe, das besagt, dass wir Gott und unseren Nächsten lieben sollen, wie uns selbst.

Nach dem alten Bund war man erst vom Segen erfüllt, wenn man die Gebote Gottes eingehalten hat. Und heute sind wir ständig von Gottes Liebe und Gnade erfüllt, da der Heilige Geist in uns lebt und dadurch verändert Gott unser Verhalten zum Guten.
Daraus können wir mitnehmen:
1. Vergesse falsche Freiheit oder Gnade und sei gewiss, dass du von Gott erfüllt bist. Benutz seine Gnade niemals als Ausrede um zu sündigen.
2. Habe keine Angst vor dem Gesetz. Du musst das Gesetz nicht mehr vollbringen, um gerettet zu werden. Wir dürfen mit dem Gewissen, dass wir immer wieder sündigen werden, trotzdem wissen, dass Gott bei uns ist und uns hält.

Bei dem Thema Gnade vs Gesetz geht es viel um deine Denkweise. Es liegt bei dir, ob du aus Gnade lebst oder versuchst dich an deine Fehler zu klammern.

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#youth #gnadevsgesetz #liebe #grace
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Schon diese Woche ist es soweit: Die neue Themenreihe beginnt!🎉🥳🙏🏼 Ladet kräftig ein und seid gespannt🤩
#themenreihe #jugend #howtolivethegoodlife
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„We are one“ (auch mit den Anstrengenden).
Letzten Freitag hat Jonas über das Thema Einheit gepredigt und uns gezeigt, wie wir praktisch unser Miteinander in einer Einheit erleichtern können.

Unsere Berufung als ein Kind Gottes ist, Jesus mit unserem ganzen Leben nachzufolgen und ihn zu verherrlichen. Als Christen bilden wir zusammen eine Einheit.

Aber was verbindet uns als Christen genau untereinander?
- Wir sind ein L E I B, die ganze Gemeinde Gottes.
- Wir haben einen G E I S T, der heilige Geist, der jedem Christen geschenkt wird.
- Wir haben eine H O F F N U N G, die über den Tod hinausgeht, da Jesus den Tod für uns überwunden hat.
- Wir haben einen H E R R N: Gott. Er ist der Mittelpunkt in unserem Leben und bestimmt, wo es lang geht.
- Wir haben einen G L A U B E N. Wir sind alle Gottes geliebte Kinder.
- Wir haben eine T A U F E.
- Wir haben einen G O T T und Vater, der uns überhaupt Einheit schenkt.

Trotzdem kann das Miteinander in dieser Einheit anstrengend werden. Wir sind alle Menschen, die einander immer wieder enttäuschen und damit müssen wir rechnen!
Also wie lebe ich diese Einheit?
1. Demut: Den Nächsten höher achten, als dich selbst. Es ist der Verzicht auf deine eigenen Interessen, für andere.
2. Sanftmut: Keine harten Urteile fällen und Sachen akzeptieren. Eine ausgeglichene Art, mit der man seine Mitmenschen positiv beeinflusst.
3. Geduld und Liebe: Wir sollen in Liebe ertragen und Geduld mit anderen haben.
4. Frieden: Suche Frieden und bewahre ihn im Umgang mit deinen Mitmenschen, um die Einheit zu erhalten.

Wir sollen uns auf das konzentrieren, was uns verbindet und nicht auf das gucken, was uns trennt. Denn wir sind eins!
Und vor allem sollten wir immer auf Jesus schauen und uns bewusst machen, was er alles für uns getan hat. Das sollten wir im Umgang mit anderen immer im Hinterkopf behalten.
Auch wenn uns andere Christen immer wieder enttäuschen werden, wissen wir: Christus wird uns nie enttäuschen!

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#thematischer_rückblick #youth #einheit #jesus
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