Jugendgruppen Bielefeld

Du bist neu in der Stadt? Du möchtest neue Leute in deinem Alter kennenlernen? Du hast Lust, deinen  Freitagabend mal ganz anders zu gestalten?

Dann komm bei unserer Jugendstunde vorbei und schau es dir an!

3 Standorte - 3 Jugendstunden

Wir sind Jugendliche im Alter zwischen 16 und 25 Jahren und treffen uns jeden Freitagabend um 20 Uhr. Gemeinsam machen wir Musik, singen, unterhalten uns, hören interessante Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen, spielen Gesellschaftsspiele, unternehmen Ausflüge und essen gemeinsam.

Wir sind insgesamt circa 190 Jugendliche auf allen drei Standorten Heepen, Oldentrup und Schildesche und leben in einem aktiven und bekennenden Glauben an Jesus Christus. Wir freuen uns über dich!

Wie läuft eine Jugendstunde ab?

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Unsere Standorte

Jugend Schildesche
Apfelstraße 245
33611 Bielefeld

Jugend Heepen
Kleebrink 1
33719 Bielefeld

Jugend Oldentrup
Kuckucksweg 71
33607 Bielefeld

Am vergangenen Freitag hat Christian Dyck uns in das Thema Vergebung hineingenommen.

1. Die Vergebung durch Gott
Warum ist Vergebung für uns so wichtig? Gott hat uns durch Jesus Christus gerechtfertigt und vergeben, wir stehen dadurch endlich mit Gott in Verbindung. Trotzdem werden wir immer wieder sündigen, weil wir Menschen sind und müssen Gott immer aufs neue um Vergebung bitten.

2. Die Vergebung deines Nächsten
Im Matthäus Evangelium steht geschrieben, dass wir erst unseren Nächsten um Vergebung bitten sollen, bevor wir zu Gott im Gebet kommen und ihn um Vergebung bitten. Dadurch sind wir demütig und ordnen uns Gott unter. Vergebung ist ein Prozess, in den man Gott aktiv miteinbeziehen soll.

3. Deine Vergebung
Wir brauchen und nehmen regelmäßig Vergebung von Gott an, daher müssen wir anderen Menschen vergeben wollen und auch um Vergebung bitten. Andernfalls lassen wir ohne Vergebung automatisch Hass in unser Leben.

Wie sieht Vergebung und um Vergebung bitten praktisch aus?
- Rede mit vertrauten Menschen darüber
- Rede mit Gott darüber
- Vergebung braucht Zeit
- Dein Wille zählt, du musst vergeben wollen
- Behalte dir Verse über Vergebung im Hinterkopf (z.B. Johannes 3;16/ 1. Johannes 1;9/ Matthäus 5;23-24)

Gott ist immer für dich da! Es werden Situationen kommen, in denen du Menschen enttäuschen wirst. Komm im Gebet zu Gott und in seine Nähe, er wird dir helfen!

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#thematischer_rückblick #vergebung #youth
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An Karfreitag nam uns Waldemar Funkt mit in die Leidensgeschichte Jesu, veranschautlicht an drei Orten:
1. Gethsemane, 2. Gabbatha und 3. Golgatha

Gethsemane war der Garten, zu dem Jesus nach dem letzten Abendmahl hinging um zu beten. Er nahm drei seiner Jünger mit sich, damit sie ihn im Gebet unterstützten. Doch statt dies zu tun, schliefen sie ein. Jesus war dieses Gebet sehr wichtig und versuchte dies seinen Jüngern klarzumachen. Doch sie schliefen immer wieder ein.
Zu diesem Zeitpunkt findet sich Jesus alleine wieder. Er ist auf sich alleingestellt und er ist am Ringen mit sich selbst.
Kennst du das Gefühl allein zu sein? Ich sage dir, Du bist nicht allein! Da ist jemand, der dieses Gefühl kennt. Jemand, der sich genau so gefühlt hat, in seiner wichtigsten Stunde. Jesus kennt diese Menschenverlassenheit.
Gethsemane kann mit dem dunklen Part des menschlichen Lebens verglichen werden.

Gabbatha war der Ort, an dem Jesus vor Gericht bei Pontius Pilatus gebracht wurde.
Dort wurde er trotz seiner Unschuld zum Tode verurteilt. Niemand wusste so genau wofür er sterben sollte. Gabbatha kann ein Symbol des Missverständnisses in unserem Leben sein.
Kennst du das auch? Jeder will etwas anderes von dir, doch keinem geht es richtig um dich. Keiner versteht dich. Jesus hat das Gleiche durchgemacht! Nicht ein Mensch hat verstanden warum er da war, nichtmal seine Jünger. Doch wir dürfen wissen: Immer dort, wo dich keiner zu verstehen scheint, ist Jesus mitten drin und versteht dich!

Golgatha ist der Ort, an dem Jesus für uns am Kreuz starb und uns damit das Geschenk der Erlösung machte. Genau da, wo Jesus alles richtig machte, rief er zum Himmel: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Er erfüllte Gottes Willen und trotzdem fühlte er sich Gott fern.
Du darfst wissen: Genau in den Zeiten, in denen wir alles tun, um Gottes Willen zu erfüllen, können wir eine Gottverlassenheit fühlen. In diesen Momenten dürfen wir voller Gottvertrauen wie Jesus beten und sagen: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?". Es gibt jemanden der dich versteht, Jesus Christus!
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#thematischer_rückblick #gethsemane #gabbatha #golgatha #youth
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Am vergangenen Freitag hat Angelo die Themenreihe „Stolz&Demut“ beendet und uns noch einmal das Thema Stolz näher gebracht.

Demut und Stolz sind zwei gegensätzliche Eigenschaften und dennoch neigen wir oft dazu sie zu verwechseln. Es gibt zwei Arten von Stolz. Zum Einen den gesunden Stolz, der sich in der Dankbarkeit gegenüber Gott äußert, und zum Anderen der schlechte Stolz, der von Feindseligkeit bestimmt ist. Stolz ist bekannt dafür sich unbemerkt anzuschleichen und einen blind zu machen.

Als Beispiel dafür haben wir Daniel 4 gelesen. Es geht um den babylonischen König Nebukadnezar, der einen Traum hatte, in dem Gott ihm verdeutlichte, dass sein Hochmut ihn zum Fall bringen würde. Nebukadnezar wurde für 7 Jahre gedemütigt, indem seinen Verstand verlor und von Gras lebte. All das ist passiert, weil der König stolz war und nicht anerkannt hat, dass Gott der Höchste ist. Nach sieben Jahren verstand König Nebukadnezer, dass Gott der Herr über sein Leben ist und durch seine Demut segnete Gott ihn mit dem Königreich.

Damit wir demütig leben und uns von dem Stolz fern halten, ist es wichtig, dass wir unseren Tag mit Gott starten! Im Alltag sollten wir uns Gott und anderen Menschen unterordnen und zum Dienst bereit sein. Denn wenn wir anfangen nicht mehr auf andere herabzuschauen, fällt es uns leichter auf Gott zu schauen.

Außerdem können wir uns täglich Leitfragen stellen, um zu erkennen, wo und ob wir stolz sind.
1.) Kannst du gut mit konstruktiver Kritik umgehen?
2.) Kannst du dich entschuldigen ohne dich zu rechtfertigen?
3.) Bist du bereit von Anderen zu lernen?
4.) Fühlst du dich anderen geistlich überlegen?

Die Bibel ermutigt uns demütig zu sein und uns vom Stolz fern zu halten. Führe dir immer wieder vor Augen, wer Gott ist! Gottes Segen dir dabei!

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#thematischer_rücklblick #stolzunddemut #youth
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Letzten Freitag ging es weiter mit unserer Themenreihe „Stolz und Demut“, wobei Angelo Penner uns das Thema Demut näher erläutert hat.

Was bedeutet es demütig zu sein?
In einer demütigen Haltung stellt man den anderen höher, als sich selbst. Es bedeutet, weniger an sich zu denken und sich selbst zu erniedrigen.
Doch oftmals haben wir ein falsches Bild von Demut und denken schnell, dass eine demütige Haltung Schwäche bedeutet.

Doch in der Bibel ist Jesus das perfekte Beispiel für Demut. Jesus war bereit, sich für uns zu opfern, zu dienen, sich Gott unterzuordnen und für unsere Sünden zu leiden. So sollen auch wir ihm ähnlicher werden und diese Bereitschaft Gott und anderen gegenüber zeigen.

1. Demut gegenüber Gott:
Unterwerfe dich Gott und seinem Willen. Auch in Situationen, Umständen oder bei Problemen, mit denen wir nicht einverstanden sind. Erhöhe Gott auch in solchen Situationen und unterordne dich ihm mit allem was du hast und bist, weil du weißt, dass Gott immer dein Bestes will.

2. Demut im Dienst:
Bewahre Demut in deinem Dienst. Das kann heißen, seinen Dienst abgeben zu können, wenn es an der Zeit ist, und nicht an Sachen hängen zu bleiben. Diene nicht, um deine Mitmenschen beeindrucken zu wollen und gesehen zu werden, sondern weil du Gott verherrlichen möchtest. Bewahre dich vor falscher Demut.

3. Demut gegenüber Anderen
Gott hat uns auf diese Welt gebracht, nicht damit wir auf uns bedacht sind, sondern damit wir ein Herz für unsere Mitmenschen haben und ihnen dienen, somit also die Bedürfnisse der Anderen über unsere eigenen zu stellen.

Was heißt das nun konkret für uns?
Wir sollen demütig gegenüber Gott, im Dienst und auch gegenüber unseren Mitmenschen sein. Werde dir bewusst warum du demütig bist, was du tun kannst um demütiger zu werden (die Bedürfnisse anderer über deine zu stellen, Dinge zu tun, die keiner sieht) und fang an zu Handeln!
Warum? Weil wir nicht für uns hier auf der Erde Leben, sondern für Gott und unsere Mitmenschen.

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#thematischer_rückblick #youth #stolzunddemut
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Am vergangenen Freitag haben wir mit unserer neuen Themenreihe „Stolz und Demut“ begonnen, wobei Samuel Regehr über das Thema Stolz gesprochen hat.

Was bedeutet es eigentlich stolz zu sein? Stolz wird in der Bibel oft mit Hochmut übersetzt und Hochmut bedeutet, dass man sich über andere Menschen und auch über Gott erhöht.
Stolz ist eine Sünde, die dich zum einen von Jesus trennt und zum anderen auch von Menschen und deinen Beziehungen zu Ihnen.
Stolz ist etwas, dass sich bei uns Menschen ganz oft leise anschleicht und wir zunächst nicht bemerken. Jedoch sind hochmütige Gedanken und ein stolzes Herz sehr gefährlich für das Leben eines Christen.

Im Gegensatz zu Stolz steht in der Bibel oft der Begriff Demut, der so viel bedeutet wie, dass man erkennt, dass Gott Herr ist und der Mensch ein Diener Gottes. Wir müssen für ein demütiges Herz beten, um beständig in der Nachfolge Jesu zu sein.

Stolz führt zu Götzendienst, weil wir durch Stolz nicht Gott, sondern uns verehren und das führt zu einem Beziehungsbruch zwischen Gott und Mensch.

Ich möchte dich ermutigen diese Woche besonders darauf zu achten, wo du stolz bist und dafür betest, ein demütiges Herz zu haben. Gottes Segen dir dabei!
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#thematischer_rückblick #youth #stolzunddemut
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Gegen den Mainstream!
Am letzten Freitag hat Andreas Gerzen das Thema Gruppenzwang thematisiert und uns dafür in die Geschichte von Daniels Freunden in Daniel 3 mitgenommen.

Darin ließ der König Nebukadnezar eine goldene Statue errichten und rief alle Beamten seiner Provinzen zusammen, damit sie sich vor der Statue niederwarfen. So auch die Juden Schadrach, Meschach und Abed-Nego, Daniels Freunde. Als es soweit gekommen war, verbeugte sich jeder, außer dieser drei Männer. Sie blieben entschlossen stehen und somit ihrem Gott vollkommen treu. Sie weigerten sich andere Götter anzubeten und gingen nicht mit der Menge mit.
Oft sind wir aber genau anders. Wir lassen uns oft von der Mehrheit beeinflussen und stellen uns damit dann vielleicht auch gegen Gottes Willen für unser Leben.

Doch wie können auch wir uns entschlossen gegen den Mainstream, als gegen die Mehrheit, stellen?
1. Nimm dir fest vor, nicht mit der Mehrheit mitzugehen und dich gegen den Mainstream zu stellen! So wie die drei Männer im Voraus eine klare Entscheidung für sich getroffen haben, ihrem Gott zu dienen und keinem anderen. Entscheide dich dagegen, auf die Menge zu hören und höre auf das, was Gott von dir will.
2. Rede mit einem Freund darüber. Wenn sich ein einziger Mensch gegen den Mainstream stellt, fällt es jedem Hinzukommenden einfacher, sich ebenfalls dagegenzustellen. Daniels Freunde waren nicht allein. Rede im Vertrauen mit jemandem darüber und bete, denn zu zweit seid ihr mutiger!

Und in allem ist Gott unser engster Freund und immer für uns da. Er steht uns immer zur Seite und hilft uns, uns gegen die Mehrheit zu stellen und uns für ihn und seinen Willen einzusetzen.

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Am letzten Freitag hat Tobias Pauls mit der kleinen Themenreihe weitergemacht und hat darüber gepredigt, dass Jesus unser Herr ist.

In der vergangenen Woche haben wir gelernt, dass Jesus unser Retter ist. Darüber hinaus ist Jesus aber auch unser Herr! Aber was bedeutet das?

Jesus Christus war ein echter Mensch auf der Erde und durch den Tod und seine Auferstehung, hat Jesus die Macht über das ganze Universum bekommen, womit er der Herr über alles ist.

Dazu haben wir uns das Gleichnis vom verlorenen Schaf angeschaut: in diesem Gleichnis geht es darum, dass ein Hirte ein einziges Schaf verliert, weil sich dieses Schaf dazu entschieden hat, einen anderen Weg zu gehen. Das verlorene Schaf war orientierungslos in der Gegend. Der Hirte hatte noch 99 andere Schafe, aber er ging zurück, um das 1 Schaf zu finden.
So ist es auch mit Jesus. Jesus möchte nicht, dass wir aus eigenen Entscheidungen orientierungslos in der Gegend umher laufen. Jesus möchte Herr über unser Leben sein.

Jesus liebt dich. Aber wie stellt man sich so eine Beziehung vor, wenn Jesus Retter und Herr ist?
Wenn Jesus der Herr ist, bist du der Diener.

Wir, als Kinder Gottes sind ebenfalls dazu berufen unser Leben vertrauensvoll in seine Hände zu legen und unser Leben ihm zu weihen. Das ist die Nachfolge Jesu. Dabei ist es wichtig, dass man genau die Dinge, die sein Herr nicht mag, sein lässt.

Ist Jesus wirklich Herr über dein Leben, oder hat es nach der Rettung mit der Beziehung zu Jesus aufgehört?
Jesus liebt dich und möchte dein Herr sein und es ist ein unglaubliches Privileg, ihn als Herr zu haben!

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Jesus ist unser Retter!
Jannis Gerzen hat es uns letzten Freitag in dem ersten Teil unserer neuen zweiteiligen Themenreihe noch einmal verdeutlicht.

Wovor rettet uns Jesus?
Seit dem Sündenfall haben wir Menschen ein Problem. Wir können in keiner Beziehung mehr zu Gott leben. Der Mensch hat es damit zerstört und mit der Sünde kam auch alles Schlechte in die Welt, unter anderem der Tod.
Gott versuchte der Welt seine Freundschaft anzubieten, aber der Mensch war außerstande mit Gott in einer Verbindung zu leben. Da war ein Graben, der nicht überwunden werden konnte.
Und dann ist Jesus geboren. Er ist die Brücke zu unserem himmlischen Vater. Mit ihm kann die Verbindung zwischen Mensch und Gott wiederhergestellt werden.

Aber warum nur durch Jesus?
Wir haben den Tod verdient, weil wir Sünder sind. Deswegen musste jemand kommen, der ein perfektes Leben lebt, ohne Sünde. Das war Jesus und er kam und starb stellvertretend für uns an dem Kreuz. Er nahm all unsere Sünden auf sich, die uns von Gott trennten. Genauso hat er auch alle Macht, die Konsequenzen der Sünde wegzunehmen.

Was heißt das nun für uns?
Wir sollen Jesus als unseren Retter annehmen. Durch Jesus dürfen wir endlich wieder eine Beziehung mit Gott haben und aus seinem unendlichen Segen nehmen.
Sei dir bewusst, dass Gott dein Zufluchtsort ist und du zu ihm kommen kannst, mit allem was dich quält.
Lebe mit ihm und für ihn, und erfahre Stück für Stück die guten Sachen, die er für uns bereithält.

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#thematischer_rückblick #jesus #retter #gnade #youth
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lol
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„Mit deiner Existenz schaffst du Rekorde!“
In unserer letzten Jugendstunde hat Michael Rempel diese Aussage näher betrachtet und uns ermutigt.
Ja, auf der Erde werden immer mehr Rekorde aufgestellt, von dem längsten Unterarm-Plank bis hin zum größsten Brot der Welt. Dabei haben Menschen die unterschiedlichsten Intentionen, die sie mit dem Brechen dieser Rekorde verfolgen.

Aber jeder von uns hat auch persönliche Rekorde in seinem Leben aufgestellt, mit denen wir uns auch öfters mit anderen vergleichen.
Aber weißt du, dass du in jeder Sekunde deiner Existenz Rekorde brichst? Mit allem was du tust? Du bist nämlich dein eigener Rekordträger, weil du dich nicht mit anderen vergleichen kannst. Weißt du warum?
Weil Gott dich einzigartig gemacht hat. Nur du bist in der Lage, deinen eigenen Rekord zu brechen, mit deinen einzigartigen Gaben und Leistungen.

Um zu sehen wo du Rekorde in deinem Leben hast, musst du dir ein Bild von dir machen. Und das schafft du, indem du auf dein Herz schaust, sowie Gott es auch tut.
Denn Rekorde beeinflussen dich nämlich als Mensch und sind abhängig von dem, womit dein Herz gefüllt ist.
Das Herz ist also der Ursprung deiner Rekorde und besteht aus deinen Gefühlen, deinem Willen, deiner Wünsche und deinem Intellekt.

Um gute Rekorde aufzustellen, muss du Gott ein Bild von dir zeigen lassen.
Indem du weißt wer du bist und was du hast, repräsentierst du unseren Schöpfer und bist in der Lage, deine Mitmenschen zu erreichen und deine bestehenden guten Rekorde zu brechen. Anhand der Bibel sind wir in der Lage, gute Rekorde aufzustellen.
Also lass dein Bild von Gott malen und die Menschen werden erkennen wer der Künstler dahinter ist!

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#thematischer_rückblick #youth #rekorde #einzigartig
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